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Moskitoschutz auf Reisen: Tipps für unterwegs

By 4. September 2019 No Comments

Moskitoschutz auf Reisen: Tipps für unterwegs

Vielen von uns bleiben manchmal nicht nur schöne, sondern zum Teil auch schmerzhafte Erinnerungen an den letzten Urlaub: Mücken und andere Insektenstiche stören häufig das Reisevergnügen und sorgen für die eine oder andere schlaflose Nacht. Wir zeigen, wie man sich auf Reisen einfach und wirksam vor den lästigen Plagegeistern schützen kann.

Moskitostichen gekonnt vorbeugen 

Am besten ist es klarerweise, Moskitos auf Distanz zu halten. Dafür gibt es ein paar ganz einfache Möglichkeiten, die man unterwegs berücksichtigen sollte:

  1. 1. Mit einem Fenster- und Zimmer-Check in der Unterkunft vor Ort liegt man nie falsch. Wir schauen uns das Zimmer vorab immer genau an und checken, ob es Moskitonetze an den Fenstern und Balkontüren gibt bzw. ob sich unter Umständen bereits Moskitos im Zimmer befinden. Das Zimmer vorab zu checken ist das gute Recht eines Gastes und muss einem auch überhaupt nicht unangenehm sein. Hauptsache moskitofrei. 🙂 
  2. 2. Ist dies nicht der Fall oder man schläft im Zelt bzw. gar Outdoor, so ist ein Moskitonetz unbedingt zu empfehlen. Die Netze sind in der Regel nicht teuer, schützen aber effizient vor den lästigen Stechmücken.

Beim Kauf eines Moskitonetzes muss auf die passende Größe und Form des Netzes sowie auf die richtige Maschengröße (wird in „MESH“ angegeben) geachtet werden. Für Reisen in Malaria-, Gelbfieber-, Denguefieber- oder Zika-Risikogebiete sollte man zusätzlich unbedingt auf Moskitonetze mit Imprägnierung zurückgreifen. 

Tipp: Unbedingt Deckenhaken mit doppelseitigem Klebeband, kleine Nägelchen, sowie eine Ersatzschnur einpacken.

Während Moskitonetze also während des Schlafes recht gut vor Mücken schützen, ist die Frage nach dem richtigen Mittel untertags, beim Wandern, Radfahren, Baden oder während des Essens natürlich etwas schwieriger. Und obwohl die Tierchen eigentlich bevorzugt in der Dämmerung und nachts aktiv sind, gibt es leider viel zu viele, die auch untertags zustechen. 

Daher an dieser Stelle einige wichtige Tipps, wie man Stichen vorbeugen kann:

  1. 3. Kleidung: Bei der Wahl der richtigen Farbe sollte man sich nicht unbedingt an der aktuellen Mode orientieren. Moskitos lieben grelle Farben und bunte Muster, auch dunkle Farbtöne wirken anziehend auf sie. Daher am besten zu neutralen Farbtönen (beige, hellbraun, khaki usw.) und eher weiterer Kleidung greifen. Ist sie nämlich zu eng, können die Mücken durch den Stoff durchstechen. Inzwischen gibt es auch spezielle, engmaschige Mückenschutz-Kleidung und Sprays zum Imprägnieren von Stoffen. Auf diese sollte besonders bei Reisen in Malaria-Risikogebiete zurückgegriffen werden.
  2. 4. Mückensprays: Neben der richtigen Kleidung, ist ein wirksamer Mückenspray für die Haut besonders wichtig. Viele vergessen allerdings gerne, dass ein Spray wiederholt aufgetragen werden sollte. Die richtige Anwendung der Präparate ist natürlich, genauso wie bei einer Sonnencreme auch, Voraussetzung für ihre Wirksamkeit. 

Mit ATACK Control Spray und Lotion ist man jedenfalls perfekt geschützt. Die Produkte basieren auf den hochwirksamen Wirkstoffen IR3535 (wird auch von der WHO empfohlen) und dem pflanzenbasierten Eucalyptus citriodora Öl. Der ATACK Control Spray bietet verlässlichen Schutz gegen Mücken und andere Stechinsekten (Mücken, Wespen, usw.), zieht schnell ein und hält bis zu 8 Stunden an. Da das Präparat DEET-frei ist, kann es bereits von Kindern ab 12 Monaten, in der Schwangerschaft, beim Stillen oder bei besonders sensibler Haut angewandt werden. Perfekt! 12

Wenn’s zu spät ist: Mückenstiche behandeln

Falls es dann doch passiert und die Mücke sticht, ist ein gutes Mittel zur Behandlung Goldwert. 

Neu und einzigartig ist das Atack Control Insektenstich Pflaster, welches zur Kühlung und Juckreizlinderung nach Insektenstichen angewendet wird. Es ist besonders praktisch, da es immer griffbereit ist, wenig Platz im Reisegepäck braucht und noch dazu hautschonend ist.

Fazit

Mückennetze, die richtige Kleidung, Repellentien und Stichheiler – mit diesen kleinen Helfern dürfte der nächsten erholsamen und „stichfreien“ Reise wirklich nichts mehr im Wege stehen. Wichtig ist sich im Idealfall erst gar nicht stechen zu lassen, weshalb für uns die Vorbeugung und die richtige Planung besonders wichtig sind. Mit den angeführten Tipps sollte das ein Klax sein. 🙂

Autor:

Gerald Bacher ist absolut reisebegeistert und war bereits in zahlreichen tropischen Gebieten unterwegs. Auf seiner Website für Moskitoschutz moskitofrei.com gibt er zahlreiche praktische Tipps und Tricks, wie man sich am besten gegen die lästigen Plagegeister schützen kann.

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