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Fünf Dinge, die man über Wespen wissen sollte

By 14. August 2018 Februar 25th, 2020 No Comments

1. Die beiden haben Schuld:
Es gibt über 500 Wespenarten weltweit, aber nur zwei davon lieben Süßes so sehr, dass sie uns furchtbar deswegen nerven; die Deutsche Wespe und die Gemeine Wespe. Ihretwegen werden auch all die anderen Arten im Spätsommer in Fallen gelockt, vergiftet* oder ausgeräuchert. Gemein…

2. Wespen helfen.
Wie Bienen und Hummeln, sind Wespen nützlich. Sie bestäuben Blüten und tragen dazu bei, Schädlinge im Garten zu reduzieren: Weil sie nicht nur Fleisch, Limo und Kuchen gern fressen, sondern auch jede Menge Insekten.

3. Ihr Lieblingssnack – überreife, grüne Weintrauben. Angeblich lockt man Wespen gut von sich ab und in eine andere Richtung, indem man entsprechende Trauben mindestens fünf Meter entfernt aufstellt.

4. Wespen verscheucht man nicht, indem man sie anpustet. Im Gegenteil!
Wespen werden in CO2-haltiger Luft extrem nervös. Pusten wir in ihre Richtung, geraten sie umgehend in Panik, da wir dabei Kohlendioxid ausstoßen –  naturgegeben ein Alarmduftstoff für Wespen.

5. Nur die Königinnen überleben.
Richtung Herbst ist die Brutzeit der Wespen beendet und die Jungköniginnen sind die einzigen, die die kalte Jahreszeit überleben. Dafür benötigen sie zuckerreiche Kost. Sind sie Dank der Nahrung fit genug, um den Winter zu überstehen, sichern sie den Fortbestand ihres Volkes.

* Umweltfreundlicher als töten ist es natürlich, ein Repellent zu nutzen, um sich zu schützen. Beispielsweise mit dem ATACK CONTROL Insektenschutz ® Spray und der Insektenschutz Lotion gegen Mücken, Zecken und Wespen aus der Apotheke.

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